Nach dem Melken die Zitzenspitzen prüfen

Studien zeigen laut Swissgenetics, dass rund 10 Prozent der Milchkühe veränderte Zitzenspitzen aufweisen, was das Mastitisrisiko erhöht.

sum |

Das KB-Unternehmen rät deshalb, den Zustand der Zitzen direkt nach dem Melken zu kontrollieren und bei über 10 Prozent betroffener Kühe die Melktechnik überprüfen zu lassen.

Typische Warnzeichen sind eine gerötete, eingeblutete oder bläulich verfärbte Zitzenhaut vor allem an der Zitzenspitze, Schnürringe oben an der Zitzenbasis, Quetschungen, eine feuchte Zitzenhaut oder eine ausgestülpte Zitzenschleimhaut. Eine rosafarbene, glatte und trockene Haut ist hingegen ein Zeichen für korrektes Melken, eine gute Hygiene und eine richtige Positionierung des Melkzeuges. 

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