Phänotyp-Genotyp-Datenbank für Kühe

Sieben europäische Länder sowie China und die USA forschen gemeinsam im GplusE-Projekt. Das Ziel des GplusE-Projekts ist die Entwicklung und Nutzung einer Phänotyp-Genotyp-Datenbank, mit der neue Züchtungs- und Haltungsstrategien für eine nachhaltigere Milcherzeugung umgesetzt werden können.

Sieben europäische Länder sowie China und die USA forschen gemeinsam im GplusE-Projekt. Das Ziel des GplusE-Projekts ist die Entwicklung und Nutzung einer Phänotyp-Genotyp-Datenbank, mit der neue Züchtungs- und Haltungsstrategien für eine nachhaltigere Milcherzeugung umgesetzt werden können.

Dabei spielen insbesondere Aspekte des Genotyps und ökologische Fragen bei der Haltung von Milchkühen eine Rolle. Nach vier Jahren Forschung kristallisieren sich Gensequenzen heraus, die die Gesundheit und die Fruchtbarkeit von Milchkühen beeinflussen.

Diese müssen jetzt mit den Daten aus fünf Testherden, die in geografisch unterschiedlichen Weide- und Stallhaltungsumwelten leben, in der zentralen Datenbank abgeglichen werden. Während sich die genomische Selektion beim Zuchtstier durchgesetzt hat, ist der Einfluss der mütterlichen Seite mit ihrem jeweiligen Genotyp noch weitestgehend unerforscht. Es liegt in der Hand der Forscher, genetische Bio-Marker zu finden, die die Zusammenhänge zwischen dem Stoffwechsel, der Umwelt und Fortpflanzungsfunktionen aufzeigen. Es geht darum, das Tierwohl und die Tiergesundheit der Milchkühe bei stabilen Leistungen zu verbessern. 

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