Rindviehbestand nahezu stabil

Der Milchkuhbestand nimmt langsamer ab als in früheren Jahren. Die Geburten sind hingegen stärker rückläufig.

Der Milchkuhbestand nimmt langsamer ab als in früheren Jahren. Die Geburten sind hingegen stärker rückläufig.

Der Gesamt-Rindviehbestand in der Schweiz ist mit einer Abnahme von 3971 Tieren oder –0,3 Prozent innert Jahresfrist annähernd stabil. Das besagt die aktuelle Auswertung der TVD-Daten durch den Schweizer Bauernverband (SBV). Die Abnahme des Milchkuhbestandes verläuft derzeit langsamer, als es noch in den Jahren 2015 und 2016 der Fall war.

Höher als vor Jahresfrist sind die Bestände der ein- bis zweijährigen Tiere. Gemäss der Einschätzung von Daniel Erdin vom SBV scheint der Trend zu mehr Weidemast und Grossviehmast anstelle der Kälbermast anzudauern. Stärker zurückgegangen sind die Geburten. Die Ursache ist laut Erdin nicht klar. Der Anteil der Geburten von weiblichen Kälbern liegt über 12 Monate betrachtet inzwischen bei 50,87 Prozent. Innerhalb von zwei Jahren ist dieser Anteil um gut 1 Prozent angestiegen. Dies ist auf das immer stärker verbreitete Spermasexing zurückzuführen.

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