
Samuel Krähenbühl
Bemerkenswert dabei: Die konventionellen Ice-Cube-SLEmbryonen aus Wisenberg Thermo Alessa P RC SL stammen aus der Schweiz. Verkäufer waren der Slick-Pionier Ruedi Haudenschild sowie Mathias Gnägi. Das Interesse an den Embryonen war gross – entsprechend erfreulich fiel der Preis aus: Sechs Stück wurden für je 1400 Euro an einen Käufer aus Frankreich versteigert.
Die Slick-Genetik gewinnt nach der mehrjährigen Pionierarbeit von Haudenschild zunehmend an Fahrt und erreicht nun auch in Bezug auf das genetische Niveau neue Dimensionen. Auch andere Angebote erzielten beachtliche Preise: Die Brown-Swiss-Embryonen aus der gesexten Anpaarung Harvey × Swissgen Biniam Nala, angeboten von Swissgenetics, wurden für je 1600 Euro verkauft. Den Spitzenpreis erzielten jedoch vier Em bryonen aus einer frei wählbaren Paarung mit einem Stier nach Wahl aus der World-Dairy-Expo-Siegerin Luck-E Altitude Attie-Red – für sie wurden je 2575 Euro geboten.