
SmartHerd ersetzt SmartCow, Holstein Mobile und HolsteinVision.
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Viele Züchter vermissten bewährte Anwendungen wie Redonline oder Holstein Vision. Nun haben alle Zuchtverbände auf ein neues Update hingewiesen. Demnach bleiben Geburtsdatum und Elterntiere erhalten, wenn man eine nicht fertig eingetragene Geburtsmeldung versehentlich schliesst. Bei der LBE-Anmeldung wird die letzte LBE des Tieres angezeigt. Die bisher angezeigte Zuchtorganisation wurde aus der Tierkarte entfernt.

Smartherd vereint verschiedene Funktionen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) und der Schweizer Zuchtorganisationen in einer Anwendung.
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Bei einer Behandlung mit einem Medikament aus dem Inventar wird die Herkunft automatisch übernommen. Direkt im Tierdetail kann neu nach einem anderen Tier gesucht und direkt zu diesem gewechselt werden. Der Umweg über die Tierliste entfällt. Und die Sortierung der verschiedenen Listen, etwa bei LBE oder Schalmtest, bleibt erhalten, wenn ein Tierdetail geöffnet und danach zur Liste zurückgekehrt wird.
«SmartHerd» ist auch als Baustein in Barto verfügbar. Für Mitgliedsbetriebe der beteiligten Zuchtorganisationen steht «Smartherd» im Rahmen ihrer Mitgliedschaft kostenlos zur Verfügung. Die Applikation steht zudem Betrieben offen, die keiner Zuchtorganisation angeschlossen sind. Diese können sich direkt über die Anwendung registrieren und erhalten nach erfolgreicher Anmeldung Zugang zu den Funktionen von «SmartHerd». Für Nichtmitglieder einer Zuchtorganisation beträgt die Nutzungsgebühr 30 Franken pro Semester.
-> SmartHerd» soll effizientes Herdenmanagement ermöglichen