Pferdezentrum vernetzt sich besser

Die Genossenschaft Nationales Pferdezentrum Bern hielt ihre Generalversammlung ab. Sie ist für die Zukunft gerüstet.

Die Genossenschaft Nationales Pferdezentrum Bern hielt ihre Generalversammlung ab. Sie ist für die Zukunft gerüstet.

Das Nationale Pferdezentrum (NPZ) vertiefte im letzten Jahr vor allem seine Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen und gleiste gemeinsame Projekte mit diesen auf. So wird 2017 das erste Mal die Fachtagung «Brennpunkt Pferd» durchgeführt, die zusammen mit dem Inforama und der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Zollikofen organisiert wird.

Mit dem Inforama arbeitet das NPZ zukünftig auch im Bereich der Berufsbildung zusammen, so wird ab Sommer 2017 ein grosser Teil der höheren Berufsbildung im NPZ stattfinden.

Zudem werden in Zusammenarbeit mit  einer Bildungsinstitution in Bern Lehrstellen für Jugendliche mit Lern- oder psychischen Beeinträchtigungen angeboten. 

Weniger Armeepferde

Die neue Betriebsleiterin Salome Wägeli thematisierte auch die Herausforderungen, welchen sich das NPZ in Zukunft stellen wird. Allen voran die Leistungsvereinbarung mit der Armee, die ab 2019 nach WTO-Richtlinien ausgeschrieben werden muss.

Auch die angedachte Reduktion der Anzahl Armeepferde von 63 auf 38 wird das Nationale Pferdezentrum im kommenden Jahr beschäftigen. Wägeli ist jedoch davon überzeugt, dass sich das NPZ an die bevorstehenden Entwicklungen anpassen kann.  

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