Abalpung: «Genügt, wenn ein Tier angesteckt worden ist»

Im Kanton Schwyz mussten Anfang Juli 2’000 Schafe abgealpt werden. Christoph Bernasconi, Bereichsleiter Tiergesundheit und Tierarzneimittel im Laboratorium der Urkantone, erklärt in einem Interview mit dem «Schweizer Bauer» die Gründe.

Anja Tschannen |
72605.jpeg

Um diesen Artikel vollständig zu lesen, benötigen Sie ein gültiges Abo des «Schweizer Bauer».

Noch kein Abo?

Gerne heissen wir Sie als neue Leserin, als neuen Leser willkommen. Entdecken Sie in unserem Aboshop das passende Abo zu Ihren Wünschen.
Abo bestellen

Sie haben bereits ein Abo ?

Falls Sie bereits ein gültiges Abo besitzen, können Sie sich hier anmelden.
Anmelden

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Geht Ihr holzen?

65 % Ja
18.8 % Nein
8.9 % Weiss noch nicht
7.4 % Habe keinen Wald

Teilnehmer insgesamt 448

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?