«Geiss wird zur Biowaffe»

Der Kanton Graubünden fördert gezielt die Professionalisierung der Ziegenhaltung: Die Geiss soll so gemäss «Südostschweiz» eine Renaissance erleben. Unter dem Titel «Biowaffe für die Artenvielfalt» wird begründet, warum.

Samuel Krähenbühl |

Der Kanton Graubünden fördert gezielt die Professionalisierung der Ziegenhaltung: Die Geiss soll so gemäss «Südostschweiz» eine Renaissance erleben. Unter dem Titel «Biowaffe für die Artenvielfalt» wird begründet, warum.

Der Wald sei wieder auf dem Vormarsch und gewinne gerade im Berggebiet stetig an Boden. Die Verwilderung der ehemaligen Kulturlandschaften stelle eine akute Bedrohung für die Biodiversität dar und somit für die Effizienz des Ökosystems. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, belebe das kantonale Amt für Landwirtschaft einen Zweig der Agronomie wieder, der in Graubünden lange vor sich hinserbelte: die Ziegenhaltung. Denn die «Kuh des armen Mannes» sei ein steilhangtauglicher Hochleistungsförster.

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