SBB setzt wieder auf Schafe

Ab Anfang nächster Woche geht es dem Pflanzenwildwuchs entlang des SBB-Streckennetzes an den Kragen. Aus Sicherheitsgründen werden die Mäharbeiten in der Nacht ausgeführt.

Ab Anfang nächster Woche geht es dem Pflanzenwildwuchs entlang des SBB-Streckennetzes an den Kragen. Aus Sicherheitsgründen werden die Mäharbeiten in der Nacht ausgeführt.

Die SBB versuche den Lärm so gering als möglich zu halten, teilte das Bahnunternehmen am Donnerstag mit. Bis Mitte Oktober mähen die Böschungsteams der SBB das Streckennetz gebündelt und konzentriert nach Linien. Die Arbeiten erstrecken sich über eine Fläche von 2700 Hektaren. Das entspricht der Grösse von 3800 Fussballfeldern.

Wie schon vergangenes Jahr übernehmen Schafe einen Teil der Arbeiten, wie SBB-Sprecher Jean-François Schmidt auf Anfrage erklärte. Eine Schafherde sei in der Lage, täglich eine Fläche von mehreren tausend Quadratmetern zu «mähen». Die Tiere sind dabei 22 Stunden im Einsatz.

Die Böschungspflege in Form von regelmässigen Mäharbeiten sei für die biologische Artenvielfalt und die Betriebssicherheit der Bahn sehr wichtig, schreibt die SBB weiter. Wegen der hohen Zugsdichte während des Tages müssten die Arbeiten nachts durchgeführt werden.

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