30 Schweine vor Hitzetod gerettet

Am Mittwochnachmittag haben rund 30 Mutterschweine die Feuerwehr im deutschen Kehl auf Trab gehalten. Die Tiere befanden sich bei 35 Grad Celsius in einem Lastwagen, welcher mit einem Motorradfahrer zusammenkrachte. Nach dem Unfall mussten sich die Einsatzkräfte um den Abtransport der Schweine kümmern.

Am Mittwochnachmittag haben rund 30 Mutterschweine die Feuerwehr im deutschen Kehl auf Trab gehalten. Die Tiere befanden sich bei 35 Grad Celsius in einem Lastwagen, welcher mit einem Motorradfahrer zusammenkrachte. Nach dem Unfall mussten sich die Einsatzkräfte um den Abtransport der Schweine kümmern.

Am Mittwochnachmittag war ein Lastwagen aus Auenheim kommend, mit 30 Mutterschweinen an Bord unterwegs. Bei dieser Hitze ist es besonders wichtig, transportierenden Tieren Kühlungsmöglichkeiten zu bieten. Weil der Lastwagen mit einem Motorradfaherer zusammenkrachte, wurde der Kraftstofftank des Lastwagens derart stark beschädigt, dass Diesel auf die gesamte vierspurige Fahrbahn lief. Dies hatte den Ausfall des Kühlungssystems zur Folge. 


Das Thermometer zeigte an der Unfallstelle 35 Grad Celsius an, deshalb mussten die Tiere so schnell wie möglich gerettet- und abtransportiert werden. Mithilfe des Landwirtes und der Hilfe eines Viehhändlers konnten die Muttersäue nach und nach in Ersatzfahrzeuge verladen und zu ihrem Ziel in Neuried transportiert werden. Insgesamt war die Feuerwehr mit 12 Kräften im Einsatz.


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