Armee sucht Wildschwein-Kadaver

Angehörige der deutschen Bundeswehr durchforsten das Spree-Neisse-Gebiet nach möglichen weiteren toten Wildschweinen, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert waren.

Angehörige der deutschen Bundeswehr durchforsten das Spree-Neisse-Gebiet nach möglichen weiteren toten Wildschweinen, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert waren.

Im Kampf gegen die Afrikanischen Schweinepest (ASP) sind jetzt Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 413 aus Torglow, eine Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern, im Einsatz, wie animal-health-online.de schreibt. Die Armee bietet Unterstützung im Kampf gegen ASP im Spree-Neisse-Gebiet. Die Soldatinnen und Soldaten durchforsten bewaldetes Gebiet nach Wildschweinkadavern. Eine ungewöhnliche Aufgabe für die Militärangehörigen.

Das erste verendete Wildschwein war Anfang September in Sembten im Landkreis Spree-Neisse gefunden worden. Das Tier wurde im Friedrich-Löffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, untersucht. Resultat: Die ASP hat das Bundesland Brandenburg erreicht – seit wann lässt sich nicht sagen. Mögliche weitere mit ASP infizierte tote Wildschweine sollen jetzt durch das Aufgebot der Bundeswehr möglichst rasch gefunden werden.


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