
Das Blut wird in der integrierten Vorrichtung der Plattform aufgefangen.
Anja Tschannen
Die Hoftötung von Schweinen kann das Tierwohl und die Arbeitsabläufe auf dem Betrieb verbessern. Wenn Betäubung und Entblutung auf dem Hof stattfinden, entfallen Transporte, gleichzeitig behalten Landwirtinnen und Landwirte die Kontrolle über Hygiene, Qualität und Vermarktung. Doch wie wird die Hoftötung in den Betriebsablauf integriert? Welche Einrichtungen braucht es, wo und wie werden sie angeordnet?
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau stellt auf bioaktuell.ch drei Konzepte vor, die sich in unterschiedlich grossen Betrieben bewährt haben: vom eigenständig durchgeführten Verfahren bis hin zur Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Dienstleister. Die Porträts stammen vom Hof Silberdistel von Lena und Cäsar Bürgi in Holderbank SO, vom Loohof von Markus und Regula Hauenstein in Endingen AG und vom Birkenhof von Markus und Martina Dönz in Urmein GR.
Hoffentlich folgen Viele diesem Beispiel.
Wäre auch an der Zeit dass die Behörden mal aufhören würden, diesen Bauern immer Steine in den Weg zu legen.
GUT! Ein weiterer Schritt zu einem friedlichen, Kriegsfreien, paradiesischen Planeten...