EU-Schlachtvieh: Angebot knapp

Das Angebot an Schlachtrindern bleibt in der EU weiterhin auf einem überschaubaren Niveau. Berichte aus Deutschland bestätigen ein knappes Angebot in Relation zur Nachfrage. Die Preise für Jungstiere sind in Deutschland im Wesentlichen stabil, bei Kühen steigen sie leicht an.

Das Angebot an Schlachtrindern bleibt in der EU weiterhin auf einem überschaubaren Niveau. Berichte aus Deutschland bestätigen ein knappes Angebot in Relation zur Nachfrage. Die Preise für Jungstiere sind in Deutschland im Wesentlichen stabil, bei Kühen steigen sie leicht an.

Auch in Österreich werden Schlachtrinder derzeit verhalten angeboten, speziell bei Kühen und Rinder ist die Abgabebereitschaft weiterhin niedrig. Die Nachfrage gestaltet sich bei Kühen rege, da auch Exportschienen (Schweiz, Spanien und Frankreich) wieder verstärkt bedient werden.

Die Schlachtkuhpreise ziehen daher wiederum leicht an. Bei Jungstieren befindet sich die Nachfrage auf unverändertem Niveau, die Notierungen sind stabil. Bei Schlachtkälbern sind Angebot und Nachfrage auf niedrigem Niveau ausgeglichen, bei leicht steigenden Preisen.


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