EU-Schweinepreise im Abwärtstrend

An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union ist das Schlachtschweine-angebot in der zweiten Oktoberhälfte in Relation zur Nachfrage gut ausreichend ausgefallen, weshalb die Notierungen ihre saisonale Abwärtsbewegung fortgesetzt haben.

An den repräsentativen Märkten der Europäischen Union ist das Schlachtschweine-angebot in der zweiten Oktoberhälfte in Relation zur Nachfrage gut ausreichend ausgefallen, weshalb die Notierungen ihre saisonale Abwärtsbewegung fortgesetzt haben.

Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 kg Schlachtgewicht (SG) verringerte sich in der Woche zum 21. Oktober um 2,19 Euro oder 1,1% auf 189,36 Euro. Das Vorjahresniveau wurde damit aber weiterhin klar übertroffen, nämlich um 22,1%. In fast allen EU-Staaten waren die Notierungen im Berichtszeitraum rückläufig, am stärksten in Frankreich mit einem Minus von 3,3 %.

In den Niederlanden und Deutschland mussten die Mäster ebenfalls überdurchschnittliche Abschläge von 1,8% beziehungsweise 1,6% hinnehmen. In Polen, Belgien, Spanien und Österreich sank das Preisniveau zwischen 1,1% und 1,5%. Stabile Notierungen wurden dagegen aus Dänemark, Grossbritannien und Irland gemeldet. Zu den wenigen Ländern mit positiver Preistendenz zählte Lettland mit einem Anstieg von 0,7% gegenüber der Vorwoche; in Bulgarien gab es laut EU-Kommission entgegen dem allgemeinen Negativtrend 1,1% mehr Geld für Schlachtschweine.

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