Roggen, vorzugsweise angebaut auf ertragsschwachen sandigen Böden und an trockenen Standorten Nordeuropas, könnte der Schlüssel sein, um die Schweinefütterung grundlegend neu zu denken.
Nebst den ackerbaulichen Vorteilen erhoffen sich Forscher bei Schweinen auch gesundheitsfördernde Effekte: Ein höherer Roggenanteil im Futter soll die Darmgesundheit verbessern und den Antibiotika-Einsatz in der Schweineproduktion senken.