Kampf gegen Schweinepest

Bei der Abwehr der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat das Landvolk Niedersachsen die Unterstützung der Bevölkerung und der Jäger eingefordert. „Unsere Tierhalter sind zur Einhaltung aller Biosicherheitsmassnahmen sensibilisiert, aber sie sind auch dringend auf die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, erklärte der Vorsitzende im Tierseuchenausschuss beim Landvolkverband, Norbert Meyer.

Bei der Abwehr der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat das Landvolk Niedersachsen die Unterstützung der Bevölkerung und der Jäger eingefordert. „Unsere Tierhalter sind zur Einhaltung aller Biosicherheitsmassnahmen sensibilisiert, aber sie sind auch dringend auf die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen“, erklärte der Vorsitzende im Tierseuchenausschuss beim Landvolkverband, Norbert Meyer.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) schätze das Risiko eines Seucheneintrags nach Deutschland durch die illegale Verbringung und Entsorgung von kontaminiertem Material als hoch ein.

Reisende sollten daher generell keinerlei tierische Erzeugnisse mitbringen. Das Übertragungsrisiko müsse zudem auch durch eine intensive Bejagung des Schwarzwildes verringert werden, forderte Meyer. Die Wildschweinpopulation in Deutschland sei aktuell gross, und der gefährliche Virus könne sich unter den Schwarzkitteln schnell verbreiten.

Die ASP grassiert laut Landvolkverband derzeit in den östlichen Anrainerstaaten Deutschlands. Im Baltikum sowie in Polen, Tschechien, Rumänien und der Ukraine hat das FLI bis zum 24. Oktober insgesamt 2'777 Fälle der gefährlichen Seuche registriert. 

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