Marode Schweineställe in Grossbritannien

Die Stallgebäude und technischen Anlagen auf vielen britischen Schweinebetrieben sind alt und könnten arbeitswirtschaftlich effizienter sein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Absatzförderungsorganisation für britisches Schweinefleisch (Bpex) unter 60 Landwirten.

AgE |

Die Stallgebäude und technischen Anlagen auf vielen britischen Schweinebetrieben sind alt und könnten arbeitswirtschaftlich effizienter sein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Absatzförderungsorganisation für britisches Schweinefleisch (Bpex) unter 60 Landwirten.

Wie die Bpex am vergangenen Donnerstag mitteilte, ist gut die Hälfte der Schweineställe der befragten Betriebsleiter älter als 20 Jahre. Rund 90 Prozent der Farmer halten ihre Anlagen für nicht ideal und wollen deshalb eigentlich in neue Gebäude investieren mit dem Ziel, die Tierleistungen, die Arbeitsproduktivität sowie den Tier- und Umweltschutz zu verbessern. Viele Landwirte hätten aber in den vergangenen zehn Jahren weder Ersatz- noch Erweiterungsinvestitionen getätigt, berichtete BPex.

Tierschutz erfüllt

Wenn Geld für Gebäude ausgegeben worden sei, dann zum Grossteil für Reparaturen. Als Gründe für den Investitionsverzicht hätten die Farmer unter anderem das fehlende Vertrauen in eine profitable Zukunft wegen zu niedriger Schweinepreise und steuerliche Nachteile genannt. Trotzdem betonte die Bpex, dass das Tierschutzniveau auf den Höfen immer noch akzeptabel sei und die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich übersteige.

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