Mehr Mutterkühe und Esel

Die aktuelle Auswertung der Tierverkehrs-Datenbank TVD zu den Rindvieh- und Equidenbeständen zeigt an, dass sich die Geburtenzahlen trotz einem abnehmenden Kuhbestand seit 2018 erstaunlich stabil verhalten.

Die aktuelle Auswertung der Tierverkehrs-Datenbank TVD zu den Rindvieh- und Equidenbeständen zeigt an, dass sich die Geburtenzahlen trotz einem abnehmenden Kuhbestand seit 2018 erstaunlich stabil verhalten.

Verglichen mit Februar 2018 registrierte die TVD im Februar 2019 rund 10'000 weniger Milchkühe. Bei den Mutterkühen setzt sich der Aufwärtstrend fort. Der Bestand verzeichnet eine Zunahme von knapp 2'300 Kühen.

Die allgemeinen Geburtenzahlen entwickeln sich seit 2018 stabil. Aufgrund von Spermasexing nimmt der Anteil weiblicher Kälber allerdings zu. So war im Februar 2019 der Bestand an weiblichen Kälbern um 3'000 Tiere höher als ein Jahr zuvor, während der Bestand an Stierenkälbern um 190 Tiere abgenommen hat.

Die Equiden-Population hat sich seit einem Jahr positiv verändert und verzeichnet ein Plus von 702 Tieren. Der Trend zu mehr Maultieren, Mauleseln und Eseln setzt sich fort.

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