«Meine Rinder muhen halt, wenn ich an der Weide vorbeigehe»

Hanspeter Vestners halte Hochlandrinder aus Leidenschaft. Immer wieder müsse er sich gegen falsche Vorwürfe wehren, schreiben die «Schaffhauser Nachrichten».

Hanspeter Vestners halte Hochlandrinder aus Leidenschaft. Immer wieder müsse er sich gegen falsche Vorwürfe wehren, schreiben die «Schaffhauser Nachrichten».

Spaziere  er  mal an den Weiden der 41 Hochlandrinder vorbei, würden diese sogleich zu muhen beginnen. Dies sei ein Problem, immer wieder würden Leute behaupten, die Tiere hätten zu wenig Wasser und Futter. Dies sei Rufmord. Er habe aufgrund der immer wieder vernehmbaren Vorwürfe den Schaffhauser Kantonstierarzt Peter Uehlinger eingeladen, jederzeit unangemeldet Inspektionen vornehmen zu können. «Es gibt absolut nichts zu beanstanden», sagt der Kantonstierarzt. Die Situation auf Vestners Hof sei einwandfrei.

Die Vorwürfe entstünden wohl teilweise aus Unkenntnis und aus falschem Tierschutzverständnis.  Gegen sachliche Kritik habe er nichts, sagt Vester. Aber er möge sich nicht dauernd gegen falsche Anschuldigungen wehren. Und leider bleibe es nicht bei den Anschuldigungen, sein Betrieb sei in den letzten Jahren auch immer wieder Opfer von Vandalismus geworden. Sogar ein Kalb sei mit Rattengift vergiftet worden. Er versuche nun herauszufinden, wer dafür verantwortlich sei.

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