
Proviande
Getreide, Pellets oder Futtermehl wird an der Silowand abgelagert und verklumpt dort. Schwankende Temperaturen im Aussenbereich begünstigen die Bildung von Kondenswasser. Laut Agrarheute sind Landwirte verpflichtet, Futtersilos regelmässig zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen.
Folgende Tipps helfen weiter: Festgebackene und farblich veränderte Futterreste gehören nicht in den Trog. Die Silogrösse muss zum Futterbedarf passen – besser etwas zu klein als zu gross. Eine fertige Futtermischung sollte nicht länger als 14 bis 21 Tage bei kontinuierlicher Entnahme gelagert werden, sonst kann der Luftsauerstoff den Futterverderb fördern.
Futtersilos mindestens alle zwei Monate komplett leeren, um sie anschliessend reinigen zu können. Der Standort des Silos sollte leicht zugänglich und befestigt sein. Er muss genügend Platz bieten, um Reinigungstechnik auffahren zu können. Futtermittel, die danebenfallen, müssen entfernt werden, damit sie keine Vögel oder Schadnager anziehen.