Preis für Ueli-Hof

Die Albert Koechlin Stiftung vergibt ihren Umweltpreis an die Bio-Fleischmanufaktur der Ueli-Hof AG in Ebikon. Deren Qualitäts- und Tierethikstandards seien zukunftsweisend.

Die Albert Koechlin Stiftung vergibt ihren Umweltpreis an die Bio-Fleischmanufaktur der Ueli-Hof AG in Ebikon. Deren Qualitäts- und Tierethikstandards seien zukunftsweisend.

Der Transportweg in das 2014 eröffnete Schlachthaus der Ueli-Hof Bio-Fleischmanufaktur sei für die Tiere sehr kurz. Das Bio-Fleisch werde nach traditionellen handwerklichen Methoden zu einer breiten Auswahl an Spezialitäten verarbeitet, heisst es in einer Mitteilung der Albert Koechlin Stiftung.

Die Ueli-Hof AG halte die ganze Wertschöpfungskette wie auch die Einhaltung seiner hohen Qualitäts- und Tierethik-Standards in den eigenen Händen, lobt die Stiftung weiter. Neben der Metzgerei in Ebikon werden in der Region weitere Verkaufslokale betrieben. Auf dem Fundament dieser aktiv gelebten und auch kommunizierten Philosophie sei das Unternehmen zu einem der regional führenden unabhängigen Bio-Fleisch-Anbieter herangewachsen.

Für Martin Schmitz, Geschäftsführer der Ueli-Hof AG, ist der Preis eine Bestätigung, dass der Einsatz für eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft sowie eine auf Tierethik ausgerichtete Wertschöpfungskette wahrgenommen und geschätzt wird.

Neben dem Ueli-Hof zeichnet die Albert Koechlin Stiftung auch die JOP Josef Ottiger+Partner AG aus. Beide Preisträger erhalten je 40'000 Franken.

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