Schweinepest: (Noch) keine Zäune

In der Schweiz werden Schweine und Wildschweine wegen der afrikanischen Schweinepest vertieft überwacht. Experten befürchten, dass Wildschweine aus verschiedenen europäischen Ländern die Zuchtschweine in der Schweiz mit dieser Krankheit infizieren könnten, wie die Westschweizer Zeitung «Le Matin Dimanche» berichtete.

In der Schweiz werden Schweine und Wildschweine wegen der afrikanischen Schweinepest vertieft überwacht. Experten befürchten, dass Wildschweine aus verschiedenen europäischen Ländern die Zuchtschweine in der Schweiz mit dieser Krankheit infizieren könnten, wie die Westschweizer Zeitung «Le Matin Dimanche» berichtete.

Das Screening der Krankheit, die auch bekannt ist als Schweine-Ebola, wird laut Informationen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verstärkt.

Als Reaktion auf das erhöhte Risiko erwägt Deutschland, in mehreren Grenzregionen Zäune zu errichten, um insbesondere polnische Wildschweine vom Eindringen abzuhalten. Die Schweiz hat dieses Stadium noch nicht erreicht, obwohl das BLV das Risiko der Tierseuche für hoch hält. Die aus der Subsahara-Region stammende Krankheit tötet bis zu 95 Prozent der infizierten Schweine.

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