Züchter musste 42 Säue töten

Der Schweinezüchter Pius Kamer aus Benken musste Anfang Jahr 43 Muttersäue und 300 Ferkel notschlachten, schreibt das Internetportal südostschweiz.ch. Dies wegen eines Krankheitsverdachts.

Der Schweinezüchter Pius Kamer aus Benken musste Anfang Jahr 43 Muttersäue und 300 Ferkel notschlachten, schreibt das Internetportal südostschweiz.ch. Dies wegen eines Krankheitsverdachts.

Ein Glarner Mäster, der zuvor von diesem Betrieb Ferkel erworben hatte, musste nun um das Leben seiner rund 1'000 Tiere bangen. Es bestand der Verdacht, dass die Schweine an der Seuche Enzootische Pneumonie, eine hochansteckende Lungenentzündung, erkrankt sind. «Im Falle einer Erkrankung müsste der Betrieb totalsaniert werden», sagte der Glarner Kantonstierarzt Jakob Hösli nach der Probeentnahme. Und das heisst, dass sämtliche Tiere getötet werden müssten. Zum Glück waren alle Proben negativ.

 

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