Freiburger und Bündner Bauernverband sagen Ja zu Tierseuchengesetz

Wie viele andere landwirt-schaftliche Verbände sprechen sich auch der Bündner und Freiburger Bauernverband für die Revision des Tierseuchen-gesetzes aus.

lid |

Wie viele andere landwirt-schaftliche Verbände sprechen sich auch der Bündner und Freiburger Bauernverband für die Revision des Tierseuchen-gesetzes aus.

Das bisher geltende Gesetz decke den wichtigen Bereich zur Seuchenprävention nicht oder nur ungenügend ab, teilt der Bündner Bauernverband in einem Communiqué mit. Durch das neue Gesetz werde die Vorbeugung und die Tiergesundheit gestärkt, ebenso die Rechte der Tierhalter.

Die Gesetzesrevision stärke die Prävention und die Tiergesundheit, schreibt der Freiburger Bauernverband (FBV) in einer Medienmitteilung. Präventionsmassnahmen seien ein wichtiges Mittel, um gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden zu verhindern.

Kritisiert wird vom Freiburger Bauernverband der Entscheid des Bundesrates, die Beiträge für Raufutter verzehrende Nutztiere um 50 auf 400 Franken zu reduzieren. Die Kürzung werde die bereits angespannte Lage zahlreicher Züchter und Fleischproduzenten noch verstärken. Der FBV fordert, dass der Beschluss bei der nächsten Budgetdebatte korrigiert wird.

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