Homöopathisches Tier-Behandlungs-Projekt wird ausgedehnt

Vor einem Jahr wurde in der Ostschweiz das Projekt „Kometian“ lanciert. Dieses will die homöopathische Behandlung von Nutztieren fördern. Nun wird es auf die ganze Deutschschweiz ausgedehnt.

Vor einem Jahr wurde in der Ostschweiz das Projekt „Kometian“ lanciert. Dieses will die homöopathische Behandlung von Nutztieren fördern. Nun wird es auf die ganze Deutschschweiz ausgedehnt.

Landwirten eine umfassende Beratung und Versorgung in komplementär-medizinischer Tierheilung anbieten: Mit diesem Ziel ist das Projekt „Kometian“ Ende Januar 2012 gestartet. 77 Betriebe in der Ostschweiz waren Teil der Pilotphase. Rund 300 Beratungen wurden seither geleistet. Resultat: Rund 50 Prozent der Tiere konnten ohne Antibiotika geheilt werden.

Dies sei ermutigend, erklärt Projektleiter Werner Ammann. Nun wird „Kometian“ auf die ganze Deutschschweiz ausgedehnt. Ammann rechnet mit 100 weiteren Betrieben. Ihnen steht ein Beratungsteam aus sieben Tierärzten und 13 Tierheilpraktikerinnen zu Seite. Jede Beratung wird dokumentiert und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Fibl) ausgewertet.

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