Maul- und Klauenseuche grassiert in Ägypten

In Ägypten greift die Maul- und Klauenseuche (MKS) weiter um sich. Bisher sind rund 4‘650 Tiere verendet. Gegen das aktuelle Virus haben die Tiere keine Immunabwehr.

lid |

In Ägypten greift die Maul- und Klauenseuche (MKS) weiter um sich. Bisher sind rund 4‘650 Tiere verendet. Gegen das aktuelle Virus haben die Tiere keine Immunabwehr.

Insgesamt geht die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) von derzeit 40’022 MKS-Fällen aus. Die FAO fordert ein rasches Eingreifen, weil ansonsten die Ernährungssicherheit in der Region gefährdet sei. Unter anderem seien dringend Impfungen nötig.

Zwar ist die MKS in Ägypten seit Jahren verbreitet, gegen die aktuell grassierende Form des Virus haben die Tiere aber keinerlei Immunabwehr.

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