Preisüberwacher stellt überhöhte Tiermedikamentenpreise fest

Der Preisüberwacher Stefan Meierhans hat festgestellt, dass bestimmte importierte Tiermedikamente in der Schweiz viel teurer sind als im Ausland. Es gebe Anzeichen einer «Schweiz-Diskriminierung» seitens der Pharmafirmen, heisst es im aktuellen Newsletter des Preisüberwachers.

sda/blu |

Der Preisüberwacher Stefan Meierhans hat festgestellt, dass bestimmte importierte Tiermedikamente in der Schweiz viel teurer sind als im Ausland. Es gebe Anzeichen einer «Schweiz-Diskriminierung» seitens der Pharmafirmen, heisst es im aktuellen Newsletter des Preisüberwachers.

Eine Analyse des Preisüberwachers ergab bei drei von fünf untersuchten Medikamenten «Anhaltspunkte für Preisüberhöhungen». Meierhans erwägt nun, eine weiterführende Marktuntersuchung einzuleiten. In der Schweiz unterliegen die Tiermedikamente keiner direkten Preisregulierung.

Die Preisüberwachung erhalte regelmässig Hinweise von Tierhaltern, dass in der Schweiz für Tiermedikamente zu viel bezahlt werden müsse, hiess es weiter. Bei den drei Medikamenten, die deutlich teurer verkauft werden, handelt es sich um Laurabolin, Laxatone und Caninsulin. Für alle drei Arzneimittel, die überwiegend bei Hunden und Katzen eingesetzt werden, gibt es keine Substitute.

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