Schweinepest nach wie vor besorgniserregend

Zwar sind im Osten der EU seit Mitte September keine Hausschweine mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) mehr festgestellt worden, doch ist die Gefahr keineswegs gebannt, da bei Wildschweinen die Seuche nach wie vor auftritt und kontaminierte Lebensmittel festgestellt worden sind.

Zwar sind im Osten der EU seit Mitte September keine Hausschweine mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) mehr festgestellt worden, doch ist die Gefahr keineswegs gebannt, da bei Wildschweinen die Seuche nach wie vor auftritt und kontaminierte Lebensmittel festgestellt worden sind.

Litauen und Lettland haben im Rahmen verstärkter Grenzkontrollen Fleischwaren aus Drittländern konfisziert und auf ASP-Viren untersuchen lassen, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in seinem aktuellen "Radar Bulletin" schreibt. Von 23 Proben waren dabei 7 positiv. Das ist nach Angaben des BLV eine bedenklich hohe Rate.

In die Schweiz dürfen grundsätzlich keine lebenden Schweine, Genetikprodukte, Fleisch, Fleischprodukte und tierischen Nebenprodukte von Schweinen aus den betroffenen Gebieten importiert werden. Durch den erhöhten Personenverkehr über Weihnachten steige aber die Gefahr des illegalen Importes, so das BLV. Das Bundesamt ortet die ASP derzeit nicht als unmittelbare Gefahr für die Schweiz ein, hält aber eine verstärkte Aufmerksamkeit für notwendig.

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