In St. Gallen sind die Nachkontrollen auf Rindertuberkulose abgeschlossen worden. In St. Gallen wurden nach den Tests auf neun Betrieben fünf Kühe getötet, weil sie unklar auf den Tuberkulose-Hauttest reagiert hatten, wie der Kanton am Montag mitteilte.
Nach 40 Tagen wurden die verbliebenen Tiere erneut getestet, wobei sämtliche Resultate negativ ausfielen. Die zuvor verhängten Sperren über die Betriebe wurden deshalb aufgehoben.
Die Betriebe im Kanton St. Gallen mussten getestet werden, weil sie Tiere von einem Betrieb aus dem Kanton Freiburg gekauft hatten, auf dem im März die Rindertuberkulose ausgebrochen worden. Insgesamt wurde die Krankheit in fünf Betrieben in den Kantonen Freiburg, Waadt und Wallis festgestellt. Die Schweiz gilt aber nach wie vor als frei von Rindertuberkulose.