Veterinärbehörden: BR modernisiert Information

Der Informationsaustausch zwischen den kantonalen und nationalen Veterinärdiensten wird auf Vordermann gebracht. Der Bundesrat setzt per 1. Juli eine neue Verordnung in Kraft, das den Zugriff auf die gemeinsamen Informationssysteme regelt.

sda |

Der Informationsaustausch zwischen den kantonalen und nationalen Veterinärdiensten wird auf Vordermann gebracht. Der Bundesrat setzt per 1. Juli eine neue Verordnung in Kraft, das den Zugriff auf die gemeinsamen Informationssysteme regelt.

Für die Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit, des Tierschutzes und der Tiergesundheit sind auf Stufe Bund und auf Stufe Kantone über sechzig verschiedene Dienststellen verantwortlich: Landwirtschaftsämter, Veterinärdienste, Laboratorien und Lebensmittelkontrollstellen. Sie überwachen gemeinsam die Sicherheit aller Produktionsstufen entlang der Lebensmittelkette - vom Stall bis auf den Teller.

Die Veterinärbehörden vernetzen sich in verschiedenen Datensystemen. Die Systeme können zum Beispiel für Kontrollen der Lebensmittelsicherheit, für Bewilligungen und Kontrollen von Tierhaltungen nach Tierseuchenrecht und für die Übermittlung von Seuchenmeldungen genutzt werden.
Die Systeme wurden nun modernisiert, wie der Bundesrat am Freitag mitteilte. Die rechtlichen Grundlagen sind in der aktualisierten ISVet-Verordnung geregelt.

Gegenstand der revidierten Verordnung sind das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes (ASAN) und das Informationssystem für Labordaten (ALIS). Beide werden vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) betrieben.sda

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