Wildschwein-Kadaver ausserhalb Schutzzone

Im deutschen Bundesland Brandenburg ist ein positiv auf Afrikanische Schweinepest (ASP) getesteter Wildschwein-Kadaver ausserhalb des bisher als gefährdet eingestuften Gebietes gefunden worden. Damit müssen Schutzzonen und Massnahmen angepasst werden.

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Im deutschen Bundesland Brandenburg ist ein positiv auf Afrikanische Schweinepest (ASP) getesteter Wildschwein-Kadaver ausserhalb des bisher als gefährdet eingestuften Gebietes gefunden worden. Damit müssen Schutzzonen und Massnahmen angepasst werden.

Der Fundort liegt im Landkreis Märkisch Oderland weniger Kilometer entfernt von der deutsch-polnischen Grenze, wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mitteilt. Der Kadaver lag damit ausserhalb des bisher definierten gefährdeten Gebietes. Das Land Brandenburg müsse nun die bestehenden Schutzzonen und -massnahmen entsprechend anpassen.

Insgesamt gibt es in Deutschland bisher 38 bestätigte Fälle der Afrikanischen Schweinepest. Hausschwein-Bestände sind aktuell nicht betroffen.

Tritt die ASP bei Hausschweinen auf, hilft nur das Töten von Beständen als Gegenmassnahme. Denn eine Impfung oder Behandlung existiert nicht. Keine Gefahr stellt die Krankheit hingegen für andere Tiere und Menschen dar. Weitere Informationen gibt es auf der Website des BLV.

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