Zwei neue Rindertuberkulosefälle in Belgien

In einem Milchviehbetrieb in der belgischen Provinz Ostflandern und in einem Rindermastbetrieb in der Provinz Luik ist Rindertuberkulose festgestellt worden. Wie die Föderale Behörde für Lebensmittelsicherheit (FAVV) in der vergangenen Woche mitteilte, erhöht sich damit die Zahl der im laufenden Jahr entdeckten Seuchenfälle auf acht.

AgE |

In einem Milchviehbetrieb in der belgischen Provinz Ostflandern und in einem Rindermastbetrieb in der Provinz Luik ist Rindertuberkulose festgestellt worden. Wie die Föderale Behörde für Lebensmittelsicherheit (FAVV) in der vergangenen Woche mitteilte, erhöht sich damit die Zahl der im laufenden Jahr entdeckten Seuchenfälle auf acht.

Bei dem Milchviehbetrieb konnten bislang noch keine Verbindungen zu anderen bereits betroffenen Höfen festgestellt werden. Diese könnten bis zu zehn Jahren zurückliegen. Das erkrankte Tier sei bei einer tierärztlichen Kontrolluntersuchung in einem Schlachthof aufgefallen.

Bei dem zweiten neuen Fall handele es sich um einen der Betriebe, die in Kontakt mit drei anderen in diesem Jahr entdeckten Seuchenherden standen. Belgien ist seit über zehn Jahren amtlich anerkannt frei von Rindertuberkulose. In den vergangenen zwei Jahren wurde jeweils nur ein Fall entdeckt.

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