Corona: Madrid will Katzen retten

Die Corona-Krise ist in Madrid auch für Hunderte von Katzen zur grossen Gefahr geworden. Seit der Schliessung der Parks der spanischen Hauptstadt vor mehr als einer Woche hat sich bisher nämlich niemand mehr um die dort wild lebenden Katzen-Kolonien kümmern dürfen.

Die Corona-Krise ist in Madrid auch für Hunderte von Katzen zur grossen Gefahr geworden. Seit der Schliessung der Parks der spanischen Hauptstadt vor mehr als einer Woche hat sich bisher nämlich niemand mehr um die dort wild lebenden Katzen-Kolonien kümmern dürfen.

Tierschützer hatten deshalb mehrfach gewarnt, viele der Tiere könnten bald verhungern. Jetzt gibt es aber von der Stadt und dem Gesundheitsministerium grünes Licht für eine Rettungsaktion, die am Dienstag starten soll.

Die Stadt Madrid teilte mit, dass die offiziell registrierten freiwilligen Betreuer der Katzen trotz der strikten Ausgangssperre ab Dienstag in die beiden grossen Stadtparks Retiro und Juan Carlos I dürfen, um die Tiere mit Futter und Wasser zu versorgen. Die beiden Parks werde man dazu an drei Tagen pro Woche (dienstags, donnerstags und samstags) zwischen 9 und 10 Uhr öffnen, hiess es.

Allein in dem rund 125 Hektar grossen Retiro-Park, der sogenannten «grünen Lunge» im Zentrum der Hauptstadt, gibt es nach Schätzungen rund 300 bis 400 wild lebende Katzen. Um sie kümmert sich in erster Linie der «Verband der Freunde der Katzen des Retiro» (Agar).

Das Wetter heute in

Lesershop

→ Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Geht Ihr an Viehschauen?

26.4 % Ja, mit einem Rindvieh
18.3 % Ja, mit 2-5 Rindvieh
17.4 % Ja, mit 5-10 Rindvieh
14 % Ja, mit mehr als 10 Rindvieh
1.8 % Ja, mit Rindvieh und Kleinwiederkäuern
1.3 % Ja, mit Kleinwiederkäuern
5.5 % Ja, als Zuschauer
14.5 % Nein
0.8 % Manchmal

Teilnehmer insgesamt 770

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?