Sonnenbrand auch bei Hunden

Hunde können nicht schwitzen. Wichtig ist, sie mit Trinkwasser zu versorgen, damit sie ihre Körpertemperatur regulieren können und damit sie vor Austrocknung geschützt sind. Längere Spaziergänge in der Mittagszeit sollte man vermeiden. 

Diese werden besser auf die kühleren Morgen- oder auf die späten Abendstunden verschoben. An heissen Tagen sollte man schauen, dass sich Hunde nicht überanstrengen; insbesondere das Laufen neben dem Fahrrad ist ungünstig. Möglichst meiden muss man laut der Stiftung TBB Schweiz aufgeheizte Asphaltwege.

Hunde verbrennen sich schnell an den Pfoten, bereits bei einer Lufttemperatur von 25 Grad erhitzt sich der Asphalt oft auf bis zu 50 Grad. Lässt sich heisser Asphalt nicht umgehen, kann man mit der Hand die Temperatur des Bodens prüfen. Fühlt er sich heiss an, ist das für Hundepfoten nicht anders. Und auch Hunde können Sonnenbrand bekommen. Es gibt Sonnencremes für Tiere. 

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