Tigermücke auch in Genf gesichtet

Die Asiatische Tigermücke breitet sich in der Schweiz zunehmend aus. Nun sind erstmals Exemplare dieser Stechmückenart in Genf entdeckt worden. Erst kürzlich war sie auch in Kanton Schaffhausen nachgewiesen worden.

Die Asiatische Tigermücke breitet sich in der Schweiz zunehmend aus. Nun sind erstmals Exemplare dieser Stechmückenart in Genf entdeckt worden. Erst kürzlich war sie auch in Kanton Schaffhausen nachgewiesen worden.

Zuvor war die Mückenart schon in den Kantonen Zürich und Basel aufgetaucht. Die Tigermücke breitet sich seit Jahren in Europa aus, indem sie den internationalen Waren- und Personenverkehr als Transportmittel nutzt. Sie ist potentielle Überträgerin von tropischen Viruserkrankungen wie Dengue-, Zika- und Chikungunyafieber.

Damit sie eine solche Krankheit übertragen, müssen sie zuvor aber eine infizierte Person gestochen haben. Eine lokale Krankheitsübertragung gab es in der Schweiz bisher nicht. Die Ansteckungsgefahr ist somit praktisch gleich null.

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