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Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere sind nicht darauf vorbereitet, dass sich die Rushhour plötzlich um eine Stunde verschiebt. Dies führe jedes Jahr zu einem Anstieg der Unfälle mit Wildtieren. Insbesondere ist laut der Stiftung am Morgen Vorsicht geboten, wenn die Stosszeiten des Berufsverkehrs wieder auf die Dämmerung fallen.
Das frische Gras lockt Wildtiere aus dem Wald. Besonders in der Nähe von Wäldern und von Feldern müssen Auto- und Töfffahrer achtsam reagieren und die Geschwindigkeit drosseln – speziell, wenn Morgennebel und Regen die Sichtverhältnisse zusätzlich verschlechtern. Tauchen Tiere am Strassenrand auf: stark bremsen und das Fernlicht ausschalten. Wenn ein Tier die Strasse überquert, folgen meist weitere.