
Der Gewinner des letztjährigen Grand Prix: Michael Kipfer vom Biohofacker in Stettlen BE
Bio Suisse
Bio Suisse sucht Knospe-Landwirte und Knospe-Verarbeiterinnen, die erfolgreich ein innovatives Bioprojekt lanciert haben: Eine Maschine angepasst, die den Bioackerbau vereinfacht? Ein innovatives Produkt erfolgreich im Markt eingeführt? Eine Kultur gepflanzt, die es bisher so noch nicht gab? Wer dies bejaht, kann sich jetzt für den Grand Prix Bio Suisse anmelden.
Auch dieses Jahr schreibt Bio Suisse diesen Förderpreis aus, bereits zum 21. Mal. Der Verband will damit Menschen unterstützen, die durch innovative und nachhaltige Leistungen im Biolandbau und in der Bioverarbeitung Mensch, Tier und Natur ins Gleichgewicht bringen. Die besten Chancen haben Projekte, die der nachhaltigen Verankerung der biologischen Landwirtschaft und der Verarbeitung von Bioprodukten in der Gesellschaft dienen.
Förderpreis von 10’000 Franken
Auch Projekte, die Tourismus und Biolandbau zusammenführen und weiter vorantreiben, können für den Grand Prix eingereicht werden. Die Eingaben werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Im Fokus stehen die Kriterien Innovationsstärke, Relevanz für die Bioproduktion und -verarbeitung, regionaler, ökologischer und gesellschaftlicher Nutzen, Zukunftschancen sowie PR-Potenzial.
Der Förderpreis ist mit 10’000 Franken dotiert. Zudem wird Bio Suisse das Siegerprojekt via Medien der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. August 2026. Für die Bewerbung genügt eine kurze Beschreibung des Projekts und dessen Potenzial für die Biobranche. Fotos helfen, das Projekt zu veranschaulichen.
-> Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie hier
-> Ihre Projekte können Sie bei Lukas Inderfurth von Bio Suisse einreichen.