14 Hunde und 2 Pferde ausgerissen

Am 1. August Wochenende musste die Kantonspolizei St. Gallen 14 ausgerissene Hunde und zwei Pferde den Besitzern zurückbringen.

Am 1. August Wochenende musste die Kantonspolizei St. Gallen 14 ausgerissene Hunde und zwei Pferde den Besitzern zurückbringen.

Das 1. August-Wochenende habe der Kantonspolizei St.Gallen viel Arbeit beschert, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Kantonspolizei St.Gallen sei ab Freitagabend rund 50 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt. Grund dafür waren meistens das Abbrennen von Feuerwerk oder Partys aller Art.

Hinzu kamen rund 60 Kontrollersuchen wegen allerlei Unfug, der nicht selten unter Einfluss von Alkohol betrieben wurde. Darin enthalten sind zum Beispiel Fälle bei denen Feuerwerk nicht sachgemäss gezündet wurde und damit nicht in den Himmel, sondern auf andere Sachen gezielt wurde – meist durch Gruppen Jugendlicher.

In diversen Fällen musste wegen Streitigkeiten geschlichtet werden. Auch 1. August-Funken lösten diverse Anrufe wegen vermeintlichen Bränden aus. Die Kantonale Notrufzentrale hat in 16 Fällen die zuständige Feuerwehr aufgeboten, da kleinere Brände zu löschen waren.

Einige Tieren hatten Angst vor der Knallerei. 14 aufgefundene Hunde und zwei Pferde wurden von der Polizei nach Hause gebracht werden.

 

 

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