6 Rinder durch Zug getötet

In Kiebitzreihe nördlich von Hamburg sind am Sonntagabend sechs Rinder von einem Zug erfasst worden. Die Tiere überlebten die Kollision nicht.

Der Lokführer hatte die Tiere auf den Gleisen entdeckt, konnte aber nicht mehr rechtzeitig bremsen, wie die deutsche Bundespolizei am Montag mitteilte. Zwei Reisende klagten nach dem Zusammenprall über Rücken- und Kopfschmerzen, mussten aber nicht behandelt werden. Die anderen 30 Reisenden blieben unverletzt.

Der Zug wurde beim Zusammenstoss stark beschädigt. Zur Höhe des Sachschadens machte die Polizei keine Angabe. Die Strecke zwischen Elmshorn und Westerland wurde für fast vier Stunden gesperrt. Gegen den Halter der Rinder wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

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