Spätestens in der zweiten Hälfte des Monats Juli sollen alle Personen, die sich impfen lassen wollen, eine erste Impfdosis erhalten.
In den Monaten April, Mai, Juni und Juli erhält die Schweiz mindestens 8 Millionen Impfdosen von Pfizer/Biontech und Moderna.
Insgesamt hat die Schweiz bei Pfizer/Biontech 6 Millionen Impfdosen bestellt und bei Moderna 13,5 Millionen Impfdosen. Mit dieser Zusicherung bleibe das Ziel, allen Personen, die sich impfen lassen wollen, bis Ende Juni mindestens eine Impfung anbieten zu können, realistisch, heisst es in der Mitteilung.
Massgeblich schneller geimpft werden könnte, wenn weitere Impfstoffe dazukämen. Das Gesuch von Astra Zeneca wird derzeit von der Heilmittelbehörde Swissmedic geprüft. 5,3 Millionen Impfdosen hat der Bund bei dem britischen Pharmakonzern bestellt.
Die Szenarien des Bundesamts für Gesundheit (BAG) in der Übersicht:
1. Personen über 75 Jahre und Heimpersonal
Bis Mitte März haben alle Personen über 75 Jahre, die sich impfen lassen möchten, und das Heimpersonal laut BAG eine erste Impfdosis erhalten.
Insgesamt wurden bis Sonntag 1’252’441 Impfungen durchgeführt. Bislang sind 465’782 Personen vollständig geimpft. Das heisst: 5,4 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten.
Bei 320›877 Personen wurden bislang nur die Erstimpfung durchgeführt.
2. Besonders gefährdete Personen
Wer zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen zählt, wird spätestens in der zweiten Hälfte des Monats April eine erste Impfung erhalten. Insgesamt zählt diese Gruppe 2’376’301 Personen. Weil Schwangeren derzeit eine Impfung nicht empfohlen wird, sind sie von dieser Berechnung ausgenommen.
3. Gesundheits- und Betreuungspersonal
426›807 Personen arbeiten in der Schweiz in den Bereichen Gesundheit mit Patientenkontakt und Betreuung, die laut dem BAG in der zweiten Gruppe geimpft werden. Eine erste Impfdosis sollen diese Personen frühestens in der zweiten April-Hälfte und spätestens in der ersten Hälfte des Monats Mai erhalten. Die Chancen auf eine Impfung im April sind laut BAG jedoch intakt, da eine Verzögerung nur eintritt, wenn die Impfbereitschaft bei den ersten beiden Gruppen bei 75 Prozent liegt und der Impfstoff von Astra Zeneca nicht erhältlich ist.
4. Alle anderen Personen
Alle Personen, die nicht zu den ersten drei Gruppe gehören, werden laut den Szenarien des BAG im gleichen Zeitraum geimpft. Zu dieser vierten Gruppe gehören Personen, die in engem Kontakt mit besonders gefährdeten Personen stehen (1’257’605 Personen), Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektionsrisiko leben oder arbeiten (100’450 Personen), sowie alle gesunden erwachsenen Personen (2’934’416 Personen).
Das BAG geht davon aus, dass sich derzeit rund die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz impfen lassen möchte. Rund ein Viertel sei noch unsicher, und ein Viertel wolle sich nicht impfen lassen.
Auch bei einer generellen Impfbereitschaft von 75 Prozent und ohne den Impfstoff von Astra Zeneca werden Personen in dieser Gruppe spätestens in der zweiten Hälfte des Monats Juli eine erste Impfung erhalten.
Frühestens können Personen in dieser Gruppe mit einer Impfung in der ersten Juni-Hälfte rechnen. Dies unter den Bedingungen, dass die generelle Impfbereitschaft nicht über 50 Prozent liegt und der Impfstoff von Astra Zeneca zusätzlich vorhanden ist.


Sehr interessante Website! Vor allem das Impressum und der Erotikteil... ;-)
Hinter dieser Seite könnten genau so gut deine kommunistischen 'Lieblingsfeinde' irgendwo auf der Welt stehen. So etwas kann heute bald jeder ins Netz stellen, und nur weil da das Robert-Koch-Institut zitiert wird, wird das Ganze auch nicht seriöser!
Dann schauen wir wer in 5 Jahren gesünder ist.