Agrarallianz will bei Versorgungssicherheit sparen

Die Agrarallianz pocht in der Anhörung zu den Verordnungen der Agrarpolitik 2014-2017 (AP 2017) auf Festhalten an der ursprünglichen Version der AP 2017.

Samuel Krähenbühl |

Die Agrarallianz pocht in der Anhörung zu den Verordnungen der Agrarpolitik 2014-2017 (AP 2017) auf Festhalten an der ursprünglichen Version der AP 2017.

 Die Agrarallianz, welche bäuerliche Organisationen sowie die Konsumenten-, Umwelt- und Tierschutzorganisationen vertritt, sieht in der Neuausrichtung der Direktzahlungen eine Chance. Der Einstieg in alte und neue Programme zu Gunsten des Tierwohls, von Extenso- oder Bioproduktion oder standortgerechter Milchproduktionsei zu begrüssen.

Die benötigten Gelder sollen grundsätzlich wie vom Bundesrat budgetiert durch den Abbau der Übergangsbeiträge finanziert werden. Ein stärkerer Abbau als vorgesehen wäre jedoch unsozial., so die Meinung der Agrarallianz. Gelder für weitere, marktfähige Programme (Klima, Produktionssysteme) liessen sich zudem kaum mehr finden, wenn die Übergangsbeiträge mal komplett abgebaut seien.

Die Agrararllianz verlangt aber, zusätzliche Gelder für die neuen Programme wie die «Graslandbaiserte Milch- und Fleischproduktion» durch die Reduktion der Versorgungssicherheitsbeiträge zu finanzieren. sam

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