Agrarallianz: Zielorientierte Direktzahlungen in AP 17

Die Agrarallianz fordert, dass die Ergebnisse der Statistik 2010 zur Schweizer Nahrungsmittel-versorgung von der Politik berücksichtigt werden.

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Die Agrarallianz fordert, dass die Ergebnisse der Statistik 2010 zur Schweizer Nahrungsmittel-versorgung von der Politik berücksichtigt werden.

Die Statistik 2010 des Bauernverbandes über die Schweizer Nahrungsmittelversorgung zeigt, dass die Schweizer Landwirtschaft leistungsfähig ist und eine starke inländische Lebensmittelproduktion mit dem Angehen von Ziellücken im Umweltbereich kombinieren kann, schreibt Agrarallianz in einer Medienmitteilung.

Die Neuausrichtung der Direktzahlungen in der AP 14-17 müsse unter Berücksichtigung dieser Fakten angegangen werden. Produktionsanreize mittels pauschalen Tierbeiträgen sollten durch zielorientierte Direktzahlungen und Programme wie „graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion“ ersetzt werden. Die Entkoppelung von Milch- und Fleischproduktion von den Schweizer Futtergrundlagen dürfe nicht weiter gehen, da die ansteigenden Futterimporte die Nährstoffbilanz und die Glaubwürdigkeit der Schweizer Milchproduktion belasten.

Trägerorganisationen der Agrarallianz:

Bio Suisse, Bioterra, Demeter, FiBL, IP SUISSE, kagfreiland, Kleinbauern-Vereinigung, Pro Natura, Schweizer Bergheimat, Schweizer Tierschutz, Stiftung Landschaftsschutz,  Stiftung für Konsumentenschutz, SVIL, SVS/BirdLife Schweiz, Vier Pfoten, Vision Landwirtschaft und der WWF.

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