AP17: SAB will Korrekturen zugunsten des Berggebiets

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordnungen der Agrarpolitik 14-17 fordert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) substanzielle Korrekturen zugunsten der Berglandwirtschaft

Im Rahmen der Anhörung zu den Verordnungen der Agrarpolitik 14-17 fordert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) substanzielle Korrekturen zugunsten der Berglandwirtschaft

Die gemeinwirtschaftlichen Leistungen müssten besser abgegolten und damit Einkommensunterschiede zum Talgebiet vermindert werden, so die SAB in einer Medienmitteilung. Mit dem vorgeschlagenen Verordnungspaket erleiden die Berglandwirte nach Ansicht der SAB weitere Einkommensverluste. Das entspreche weder den ursprünglichen Versprechen des Bundesrates noch den Beschlüssen des Parlaments. 

Konkret fordert die SAB unter anderem die Erhöhung der Mittel für die Landschaftsqualitätsbeiträge von 100 auf 200 Millionen Franken sowie die Einführung von zusätzlichen Hang- und Steillagenbeiträgen bereits ab 2015 und nicht wie vom BLW geplant erst ab 2017.

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