Im Kanton Appenzell Innerrhoden wohnen erstmals mehr als 16'000 Personen. Der bevölkerungsmässig kleinste Kanton ist im vergangenen Jahr um 0,9 Prozent gewachsen - etwas unter dem Schweizer Durchschnitt.
Ende 2015 waren 16'036 Personen in Innerrhoden wohnhaft, 138 mehr als ein Jahr zuvor, wie der Kanton am Mittwoch mitteilte. Der Geburtenüberschuss sei gewohnt stark gewesen. Zudem seien mehr Personen zugezogen als weggezogen, heisst es. Zwischen 2009 und 2014 war die Innerrhoder Bevölkerung laut Bundesamt für Statistik jährlich um rund 0,3 Prozent gewachsen. Gesamtschweizerisch betrug das Wachstum mit 1,1 Prozent deutlich mehr.