Die meisten Veganer bewerten die Nutztierhaltung vollkommen negativ und würden sie am liebsten ganz abschaffen. Dabei falle einiges unter den Tisch, schreibt die «WOZ».
So seien grosse Teile der Erde – Steppen, Gebirge, Halbwüsten – nicht geeignet für den Ackerbau, können aber mit Wiederkäuern genutzt werden. «Im Gegensatz zu Tieren, die Getreide oder Soja fressen, konkurrenzieren Weidetiere auf Grasland die menschliche Ernährung nicht, sondern liefern zusätzliche Kalorien», heisst es weiter.
Ein ganz entscheidender Punkt sei der Dünger: Kunstdünger brauche enorm viel Energie. Biogemüsedünger hingegen seien nicht vegan, weil sie tierische Komponenten wie Federn, Knochenmehl oder Hornspäne enthielten. Und auch Gemüsegärtner töten Schnecken und Wühlmäuse.