Auto stürzt 160 m Wiese hinunter

Ein 67-jähriger Autofahrer ist am Montag bei einem Selbstunfall im bündnerischen Obermutten ums Leben gekommen. Der 71 Jahre alte Beifahrer hatte Glück und blieb unverletzt.

Ein 67-jähriger Autofahrer ist am Montag bei einem Selbstunfall im bündnerischen Obermutten ums Leben gekommen. Der 71 Jahre alte Beifahrer hatte Glück und blieb unverletzt.

Wie die Bündner Polizei am Dienstag berichtete, wollten die beiden Männer in einem Auto die Bergstrecke von Mutten nach Obermutten hochfahren. Dabei geriet der Personenwagen oberhalb der Örtlichkeit Stafel über den linken Fahrbahnrand hinaus.

Der 71-jährige Beifahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen, bevor der Wagen 160 Meter den Abhang hinunter stürzte und an einem Chalet zum Stillstand kam. Den 67-jährigen Fahrer hatte es nach 120 Metern aus dem Auto geschleudert. Der Notarzt der Rega stellte nur noch dessen Tod fest.

Der unverletzt gebliebene Beifahrer wurde durch das Ambulanzteam des Spitals Thusis untersucht. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft untersucht die Kantonspolizei Graubünden den Unfallhergang.

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