Beobachter bei Gebirgskantonen

Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden treten der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) als Beobachter bei. Nach zwei Jahren soll eine Vollmitgliedschaft geprüft werden.

Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden treten der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) als Beobachter bei. Nach zwei Jahren soll eine Vollmitgliedschaft geprüft werden.

Die beiden Appenzeller Kantonsregierungen hätten im Frühling ein Gesuch um künftige Zusammenarbeit gestellt, teilte das Sekretariat der Regierungskonferenz in Chur am Mittwoch mit. Die Interessen der Gebirgskantone und jener der Appenzeller Kantone seien deckungsgleich.

Wichtige Themen innerhalb der Regierungskonferenz sind Raumordnung und Tourismus, Energie, Finanzen, Verkehr sowie die Zusammenarbeit mit den grenznahen Alpenregionen. Der 1981 gegründeten RKGK gehören die Regierungen der Kantone Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Graubünden, Tessin und Wallis an. 

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