Berset: «Haben Situation unter Kontrolle»

sda |

Die Schweiz hat laut Aussagen von Gesundheitsminister Alain Berset die Epidemie-Situation in der Schweiz unter Kontrolle. Die Situation sei relativ stabil, sagte Berset am Mittwoch vor den Medien in Bern. Dies erlaube einen Weg hin zu weiteren Öffnungsschritten.

Diese seien möglich, auch wenn die Infektionszahlen steigen, sagte Berset. Denn gleichzeitig steige die Zahl der Geimpften. Dies erlaube einen «Weg zurück zur Normalität».

«Wir vermissen alle Grossveranstaltungen», sagte Berset. Der Bundesrat wolle nun den Veranstaltern von Sport- und Kulturanlässen sowie den Kantonen eine Entscheidungshilfe und einen Horizont bieten. Es sei allerdings noch zu früh, um zu sagen, dass Anfang Juli tatsächlich wieder Grossveranstaltungen stattfinden dürfen. Dies hänge von der epidemiologischen Lage ab.

Bundespräsident Guy Parmelin macht sich der Bundesrat «intensive Gedanken», wie künftig mit dem Coronavirus umgegangen werden kann. Trotz in Aussicht gestellter weiterer Lockerungen gelte es, weiterhin vorsichtig zu bleiben.

«Die neuen Virusvarianten werfen immer wieder neue Fragen auf», sagte Parmelin am Mittwoch vor den Medien in Bern. Deshalb sei neben Optimismus auch Vorsicht geboten. «Jeder Gewinn von Freiheit erfordert ein grösseres Mass an Eigenverantwortung», sagte er.

Die gesundheitliche Situation ist laut Parmelin zurzeit stabil. «Die Spitäler können die Hospitalisierungen unter Kontrolle halten.» Der Bundesrat werde auch künftig neue Öffnungsmassnahmen in Betracht ziehen

Kommentare (7)

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  • Beat Furrer | 28.04.2021
    Es ist schon alles längst gelöst: durch das Immunsystem der Menschen. Der Staat soll sich raushalten und alle verfassungswidrigen Covid-Massnahmen widerrufen. Sofort!
    • Gesunder Menschenverstand | 28.04.2021
      Genau, selber Verantwortung übernehmen.
      Die Ängstlichen Leute dürfen sich zuhause einsperren und 2 Masken tragen, vieleicht hat man dann den doppelten Schaden, wegen der behinderten Atmung, jeder wie er will.
    • Luzerner Bauer | 30.04.2021
      Hoi Beat,
      Hier mal etwas zur Abwechslung, vielleicht regt dich das ein wenig zum Nachdenken an:

      https://www.zeit.de/gesundheit/2021-04/corona-langzeitfolgen-long-covid-chronisches-fatigue-syndrom-charite-carmen-scheibenbogen?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

      ...und das sind nicht die Geimpften!
      • Beat Furrer | 01.05.2021
        Danke, Luzerner Bauer. Und wie gross ist die Anzahl, die an Langzeitfolgen leidet?
        Wo bleibt die Verhältnismässigkeit und die Nützlichkeit von Masken, Einschliessungen, Ladenschliessungen, Impfungen?
        Erwiesenermassen - jetzt gerade in Texas und Florida - ist der Nutzen von Maskentragen und Lockdowns unter Null! Nur Kosten, nur Schikane, nur Diktatur und Verursachung von Schäden an Psyche, Zusammenleben, Wirtschaft, Bankrotte, Familienstreit, ... Wer erlässt solchen Wahnsinn?
        • Luzerner Bauer | 01.05.2021
          Wenn du selber betroffen wärst, sähe das mit der Verhältnismässigkeit ganz anders aus, da bin ich mir sicher!
          Und zum anderen hast du immer behauptet, es treffe praktisch nur Ältere und Covid 19 sei einfach eine Grippe.
          In diesem Artikel ist aber vor allem von 20 bis 40 Jährigen die Rede und eine schwere Grippe sieht wohl etwas anders aus...
          Also, lass doch die Fachleute ihre Arbeit machen oder studier Medizin.
          • Beat Furrer | 01.05.2021
            Papier ist geduldig. Die Zeitung "die Zeit" und alle Massenmedien haben mit ihrer tendenziösen und einseitigen Berichterstattung schon längst alle Glaubwürdigkeit verloren. Um zur Vernunft zurückzukehren, ist kein Medizinstudium, sondern Nachdenken über die Manipulationsmechanismen der Eliten von Nöten.
          • Beat Furrer | 02.05.2021
            Und was den medizinischen Aspekt betrifft: da höre ich auf vertrauenswürdige und kompetente Leute wie Dr. Claus Köhnlein. Der sagt, dass viele Krankheitsverläufe durch medizinische Eingriffe verschlimmert werden können. Manchmal wäre es besser, nichts zu tun, als ein Medikament zu geben, das Fieber zu senken oder eine Intubation vorzunehmen. Ich vermute, dass ganz viele Fälle auf das Konto von falschen oder übermässigen medizin. Eingriffen gehen.

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