Champagnerabsatz leicht gestiegen

Die französischen Winzer und Handelshäuser aus der Champagne haben 2014 insgesamt wieder etwas mehr Champagner verkauft. Wie das Bureau de Champagne am vergangenen Donnerstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr gut 307,1 Millionen Flaschen veräußert.

Die französischen Winzer und Handelshäuser aus der Champagne haben 2014 insgesamt wieder etwas mehr Champagner verkauft. Wie das Bureau de Champagne am vergangenen Donnerstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr gut 307,1 Millionen Flaschen veräußert.

Das entsprach gegenüber 2013 einem Plus von rund 2,1 Millionen Flaschen oder 0,7 %. In Frankreich ging 2014 der Champagnerverkauf um 3,0 % auf 162,3 Millionen Flaschen zurück; damit lag der Marktanteil in Frankreich noch bei 52,8 %. In den EU-Partnerländern stiegen dagegen die Champagnerbestellungen im Berichtsjahr um 4,4 % auf 78,0 Millionen Flaschen, während bei den Lieferungen in Drittländer ein Plus von 6,3 % auf 66,85 Millionen Flaschen verzeichnet wurde.

Im Einzelnen erhöhten die Winzer und Handelshäuser 2014 ihren Champagnerabsatz in Deutschland um 2,0 % auf 12,6 Millionen Flaschen und in Österreich um 1,1 % auf knapp 1,3 Millionen Flaschen. Deutschland sei damit seit vielen Jahren der Champagner-Exportmarkt Nummer drei nach Großbritannien und den USA, berichtete das Bureau de Champagne. Österreich stehe auf Platz 19 der Liste der wichtigsten Champagner-Importländer.

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