D: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch

Die Spritpreise in Deutschland steigen trotz der kürzlich eingeführten 12-Uhr-Regel immer weiter. Während Diesel inzwischen den sechsten Tag in Folge neue Allzeithochs aufstellt, kratzt nun auch der Benzinpreis am bisherigen Rekord aus dem März 2022, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht.

So kostete ein Liter der günstigsten gängigen Sorte Super E10 im deutschlandweiten Tagesdurchschnitt des Ostermontags 2,192 Euro (2,021 Franken). Das waren 1,1 Cent (1,01 Rappen) weniger als beim Allzeithoch 2022. Ein Liter Diesel kostete 2,443 Euro (2,253 Franken).

Damit fiel der Preisanstieg aber zumindest geringer aus als zuletzt. E10 verteuerte sich nur um 0,1 Cent (0,092 Rappen), Diesel um 0,3 Cent (0,28 Rappen). Vergangene Woche hatten die Preise noch teilweise um mehrere Cent pro Tag zugelegt.

Verglichen mit dem letzten Tag vor Einführung der 12-Uhr-Regel am 1. April, hat sich E10 seither um weitere 8,5 Cent (7,84 Rappen) pro Liter verteuert, Diesel um 12,7 Cent (11,7 Rappen). Im Vergleich zum letzten Tag vor Kriegsausbruch ist es noch deutlich mehr: gut 41 Cent (37,81 Rappen) bei E10 und fast 70 Cent (64,56 Rappen) bei Diesel.

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